DUStel Tarife: starter, business flex und complete
DUStel
starter
Entry without risk
It couldn't be simpler.
The DUStel starter is a free tariff with which you can test our services without any obligation or use them permanently. It already offers you extensive services that leave hardly anything to be desired. Make calls on a credit basis (prepaid) and start with free 30 minutes to the "German fixed network" (starting credit).
Of course, you can also automate the charging of your tariff by direct debit authorization, set up call forwarding or group calls, use a variety of fax services ... and much more.
DUStel
complete
strong and complete for private customers
Our private customer tariff that leaves nothing to be desired.
With DUStel complete, you receive a comprehensive service package, including a flat rate to the German landline network, up to 10 local numbers and just as many SIP connections. You can also book additional flat rates, e.g. to the German mobile network.
The postpaid-based tariff also offers a variety of security features, such as encryption or time and credit limits. Regardless of which IP end devices you use, whether IP telephones or a small PBX such as the FritzBox, our customer center always supports you as an additional virtual telephone system.
Making calls with the DUStel complete is therefore not only very inexpensive, but also extremely relaxing.
DUStel
business flex
designed for business
Customize our tariff to your needs and choose only the options you need.
Whether you are a sole trader, medium-sized or large company, the DUStel business flex always fits, because you can put together your own individual tariff. Regardless of whether you use your existing telecommunications system or simply IP telephones, a FritzBox or other IP end devices.
Our customer center is available to support you in all constellations as a virtual telephone system or as a comprehensive cloud solution - clear, self-explanatory and multi-client capable.
Tariff overview
All services at a glance - choose the right DUStel tariff for you.
DUStel
starter
- No basic fee
- No contract term
- Billing to the second
- Billing to the minute (optional)
- 2 incoming lines
- 2 outgoing lines
- Up to 5 SIP connections
- incl. starting credit
- on a credit basis (prepaid)
- Automated charging possible (optional)
- New local numbers (optional, see below for costs)
- Number porting (optional, see below for costs)
- TLS & SRTP (optional, free of charge)
- eMail-to-Fax & T.38-Fax
- Fax-to-eMail (phone number required)
- Forwarding & group call
- Many security functions
- Speed dials
- Connection prices
- further information see below
DUStel
business flex
* all business flex prices are net plus 19% VAT.
- Contract term 1 month
- Billing to the second
- from 2/2 lines incoming/outgoing (additional lines bookable, subject to charge)
- D-flat rate landline (optional, subject to a charge)
- D-Flatrate mobile communications (optional, subject to a charge)
- from 2 SIP connections (DDI-capable, additional connections can be booked, subject to a charge)
- Monthly billing, postpaid
- Number porting (optional, free of charge)
- New local numbers (optional, subject to a charge)
- TLS & SRTP (optional, free of charge)
- eMail-to-Fax & T.38-Fax
- Fax-to-eMail (phone number required)
- Forwarding & group call (also time-controlled)
- Own music on hold / sound logo
- IVR menu (optional, subject to a charge)
- ACD system (optional, subject to a charge)
- CLIPnoScreening (optional, chargeable, phone number required)
- Many security functions
- Speed dials
- Connection prices
- further information see below
DUStel
complete
- for private use only
- Contract term 12 months
- Billing to the second
- 2 incoming lines
- 2 outgoing lines
- 1x D-flat rate landline (included)
- Second D-flat rate fixed network (optional, + EUR 4.90)
- D-Flatrate mobile (optional, + EUR 6.90)
- Up to 10 SIP connections (included)
- Monthly billing, postpaid
- Up to 10 new local numbers (included, free of charge)
- Number porting (optional, free of charge)
- TLS & SRTP (optional, free of charge)
- eMail-to-Fax & T.38-Fax
- Fax-to-eMail (phone number required)
- Forwarding & group call
- Many security functions
- Speed dials
- Connection prices
- further information see below
Quickly & transparently explained ...
Details on porting, phone numbers, payment and functions. Open areas are saved in this browser (localStorage).
Hinweis: Der Anbieterwechsel kann ausschließlich über das Kundencenter beauftragt werden. Dafür benötigen Sie zunächst einen Tarif wie DUStel starter, complete oder business flex. Mit der Buchung eines dieser Tarife erhalten Sie automatisch Zugang zum Kundencenter.
DUStel starter
Die Rufnummernmitnahme (Import) einer oder mehrerer Ihrer Rufnummern zur dus.net ist kostenlos. Ebenso ist die Mitnahme Ihrer bei uns liegenden Rufnummer(n) zu einem anderen Anbieter (Export) kostenlos.
Ab dem 01.02.2026 fällt beim DUStel starter für jede portierte Rufnummern eine jährliche Verwaltungspauschale von EUR 1,50 (inkl. USt.) an.
Beispiel:
– es wird eine Rufnummer zur dus.net portiert = EUR 1,50/pro Jahr
– es werden 5 Rufnummern zur dus.net portiert = EUR 7,50/pro Jahr
– es werden 10 Rufnummern zur dus.net portiert = EUR 15,00/pro Jahr
!!! Für Anbieterwechsel die vor dem 01.02.2026 durchgeführt wurden gilt auch weiterhin die bisherige Regelung !!!
DUStel business flex
Die Rufnummernmitnahme (Import) einer oder mehrerer Ihrer Rufnummern und auch von Rufnummernblöcken zur dus.net ist kostenlos. Der Tarif sollte bei der Bestellung in Bezug auf die Rufnummern immer so groß gewählt werden, dass es mit der Menge der importierten Rufnummern passt. Beispiel: Sie möchten einen 30er Rufnummernblock (mit oder ohne Abfragestelle) in den DUStel business flex importieren, dann wählen Sie bei der Tarifbestellung unter Rufnummern mindestens einen 30er Block aus. Wählen Sie stattdessen einen 100er Block, können Sie neben Ihrem importierten 30er Block noch 70 weitere neue Rufnummern (auch als Block) bestellen oder weitere Rufnummern/Blöcke importieren.
DUStel complete
Beim DUStel complete fallen für bis zu 10 Rufnummern weder Portierungskosten, noch Verwaltungspauschalen an. Hier ist mit dem monatlichen Grundentgelt bereits alles abgegolten.
Allgemeine Informationen
Auch nach der Portierung muss der Ortsnetzbezug weiterhin bestehen. Eine Mitnahme von Rufnummern aus einem Ortsnetz bei gleichzeitigem Wohn- oder Firmensitzwechsel in ein anderes Ortsnetz ist nicht erlaubt.
Den Anbieterwechseltermin legt immer der abgebende Anbieter fest und geht meist einher mit dem Ende der Vertragslaufzeit. Während der Vertragslaufzeit werden Rufnummern vom abgebenden Anbieter nicht vorzeitig freigegeben. Ausnahmen gibt es wenn überhaupt lediglich bei reinen VoIP-Providern oder wenn Sie mit dem alten Anbieter eine Sonderregelung getroffen haben.
Das Herauslösen einzelner Rufnummern aus einem Vertrag ist meist nur bei reinen VoIP-Anbietern möglich. Anbieter wie z.B. die Telekom oder Vodafone erlauben dieses nicht. Diese Anbieter geben die Rufnummern nur im Gesamten oder einzelne beim gleichzeitigen Wegfall der restlichen und ausschließlich in Verbindung mit einer Anschlusskündigung ab. Für alle gilt, auch für uns, aus Anlagenanschlüssen bzw. Rufnummernblöcken lassen sich natürlich nicht einzelne Rufnummern herauslösen.
Hinweis: Eine Rufnummernbestellung kann ausschließlich über das Kundencenter beauftragt werden. Dafür benötigen Sie zunächst einen Tarif wie DUStel starter, complete oder business flex. Mit der Buchung eines dieser Tarife erhalten Sie automatisch Zugang zum Kundencenter.
DUStel starter
Neue Ortsnetzrufnummern werden beim DUStel starter Tarif mit einmalig EUR 9,90 und jährlich im Voraus mit EUR 5,00 (beide Preise inkl. USt.) berechnet. Die Kündigung von Rufnummern muss spätestens 14 Tage vor Ablauf des Berechnungsjahres erfolgen, sollten diese nicht mehr benötigt werden. Eine Abschaltung ist natürlich auch innerhalb der Jahresfrist möglich, jedoch kann in diesem Fall keine Erstattung der Verwaltungspauschale für den nicht genutzten Zeitraum erfolgen.
DUStel complete
Beim DUStel complete sind bereits bis zu 10 Ortsnetzrufnummern im monatlichen Grundentgelt des Tarifs enthalten und können optional bestellt werden.
DUStel business flex
Im DUStel business flex Tarif fallen keine einmalige Kosten, dafür jedoch monatliche Kosten pro Ortsnetzrufnummern an, die in das monatliche Grundentgelt eingerechnet werden. Dabei können Einzelrufnummern oder Rufnummernblöcke bestellt werden. Die gewünschte Menge wird bei der Bestellung des Tarifes angegeben und nach Freischaltung des Tarifs im Kundencenter bestellt. Natürlich kann jederzeit die Menge angepasst werden, so dass man kurzfristig weitere Rufnummern hinzubestellen kann.
Wie wird bestellt?
Die Bestellung von Ortsnetzrufnummern erfolgt stets über das Kundencenter, nicht über die Tarifbuchung. Nur beim DUStel business flex geben Sie bereits bei der Tarifbuchung die Menge der zu bestellenden Ortsnetzrufnummern an. Für neue Ortsnetzrufnummern gilt, der Ortsnetzbezug muss vorhanden sein (!!!). Der Bezug von Rufnummern ist immer nur aus dem Ortsnetz des Wohn- oder Firmensitzes (oder Niederlassung oder Zeitwohnsitz) möglich.
DUStel starter
Unser Prepaidtarif DUStel starter basiert auf Guthabenbasis. Hier muss Guthaben aufgeladen werden, um es dann abtelefonieren zu können. Das Aufladen kann per Banküberweisung, per Lastschrift (auch automatisiert) oder per Paypal erfolgen. Die Lastschrift setzt natürlich ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat voraus.
Die Aufladung per Paypal wird in Echtzeit gebucht, vorausgesetzt es handelt sich mindestens um die zweite Zahlung vom gleichen Paypalkonto. Die erste Zahlung wird von uns noch manuell geprüft, bevor sie gutgeschrieben wird. Die automatisierte Aufladung per Lastschrift ist keine Echtzeitanwendung. Hier wird immer nur in der Nacht der aktuelle Kontostand abgefragt und erst dann gegebenenfalls aufgeladen. Halten Sie also bei der Nutzung der automatisierten Aufladung stets genügend Mindestguthaben vor.
DUStel complete und DUStel business flex
Unsere Tarife DUStel complete und business flex sind Postpaidtarife und benötigen eine gültiges SEPA-Lastschriftmandat. Die angefallenen Gesprächskosten eines Monats werden innerhalb der ersten Tage des Folgemonats, zusammen mit dem Grundentgelt des dann aktuellen Monats berechnet und per SEPA-Lastschrift eingezogen.
Öffentliche Einrichtungen und Behörden die keine SEPA-Lastschrift unterstützen werden selbstverständlich per Rechnung abgerechnet. Dieses gilt sowohl für den DUStel starter, als auch für den DUStel business flex.
Alle unser Tarife bieten umfangreiche Möglichkeiten zum Faxen. Eingehend wird natürlich eine Ortsnetzrufnummer benötigt. Bei der Fax-to-email Funktion (EUR 0,03 pro empfangene Seite, inkl. USt.) werden eingehende Faxe auf unserem System direkt in ein PDF-Dokument umgewandelt und Ihnen per eMail zugestellt. Eine kostenfreie Fax-to-email Variante wird nicht mehr angeboten.
Ausgehende Faxe können über das Kundencenter direkt als PDF-Dokument hochgeladen und versendet werden. Eine weitere sehr komfortable Möglichkeit bietet die email-to-Fax Funktion (kostenpflichtig). Hier schicken Sie über Ihren eMail-Client mit dem PDF-Dokument im Anhang ein Fax ab. Dabei wird der Betreff fest vorgegeben und die Faxnummer als Empfänger eingetragen (faxnummer@fax.dus.net).
Für alle denen das klassische Faxgerät lieber ist oder diejenigen, die ein solches noch benutzen müssen, steht Ihnen das T.38 Protokoll zur Seite. Faxsignale störungsfrei über eine Internetleitung zu bekommen ist nicht immer von Erfolg gekrönt. Das Problem dabei ist, dass die Faxgeräte kaum Fehlertolerant sind. Schon die kleinsten Störungen können zu einem kompletten Abbruch führen.
Das T.38 Protokoll bereitet das Faxsignal digital auf und „korrigiert“ Fehler, so dass beide Faxgeräte in der Übertragung stabil bleiben. Wird auf der Gegenseite kein T.38 unterstützt, so ist zu mindestens der Weg von Ihnen zu unserem Server oder umgekehrt qualitätsmäßg „abgesichert“.
Die Verschlüsselung mit TLS oder mit TLS & SRTP ist grundsätzlich in jedem unserer Tarife möglich. Ihre SIP-Endgeräte müssen dieses aber auch unterstützen. Standardmäßig erfolgt die verschlüsselte Telefonie bei dus.net immer mit TLS (für die SIP-Pakete) und SRTP (für den Mediastream). Manche SIP-Endgräte können eventuell nur TLS ohne SRTP. In diesem Fall kann man im Kundencenter die Unterstützung für SRTP anschlussbezogen einfach deaktivieren.
Wichtig ist auch zu wissen, dass die verschlüsselte Telefonie zwischen Ihrem Endgerät und unserem SIP-Server hinaus endet. Die Übergabe ins Festnetz, ins Mobilfunknetz oder ins VoIP-Netz anderer Anbieter erfolgt dann unverschlüsselt. Das gilt übrigens auch für Rufweiterleitungen oder Gruppenrufe innerhalb von dus.net. Hier ist eine Verschlüsselung rein technisch gar nicht mehr umsetzbar. D.h. also, die aktivierte Verschlüsselung zwischen unserm Server und Ihrem Endgerät findet statt, nicht aber darüber hinaus, wenn das Gespräch an Dritte Endgeräte weitergeleitet wird.
Weitere technische Informationen und notwendige Einstellungen finden Sie hier.
Die volle Notruffunktionalität ist selbstverständlich gegeben. Anrufe auf die 110 und 112 erreichen immer die entsprechende Leitstelle Ihres Ortes. Hier sei allerdings darauf hingewiesen, dass bei einer normadischen Nutzung der Telefonie eine korrekte Notruffunktion nicht mehr möglich ist. Nutzen Sie z.B. Ihre private „Zuhause-Rufnummer“ in einem Hotel in einer anderen Stadt, würde der abgesetzte Notruf natürlich die Leitstelle Ihres Wohnortes erreichen und nicht die des Ortes, in dem Sie sich tatsächlich gerade befinden.
Die von uns darüber hinaus bereitgestellten Sicherheitsfunktionen sind vielfältig und umfangreich. So können Sie Gespräche zeitlich (Sicherheitslimit) und kostenmäßig (Kreditlimit) limitieren. Sie können eingehende Gespräche über die Blacklist blockieren oder nur ausgewählte eingehende Anrufe über die Whitelist erlauben. Eine Zielnetzfreigabe schränkt nach Wunsch Ihre ausgehende Telefonie ein. Hier geben Sie vor, welche Ziele Sie erlauben möchten, z.B. nur alle deutschlandweiten Ziele oder deutschlandweite Ziele ohne 0137er Gasse. Oder Sie erlauben alle europäischen Ziele, mit Festnetz und/oder auch Mobilfunknetze.
Haben Sie eine feste IP-Adresse oder kennen Sie das Netz oder die Netze, aus dem Sie eine IP-Adresse erhalten, können Sie über die IP-Adressbeschränkung die ausgehende Telefonie einschränken. Gelangt ein Unbefugter an Ihre SIP-Benutzerdaten und haben Sie Ihre IP-Adresse oder Ihr IP-Netz hinterlegt, ist die Nutzung der Telefonie durch Dritte nahezu ausgeschlossen.
Rufweiterleitung
Die Rufweiterleitung erlaubt zwei Szenarien. Entweder klingelt zuerst Ihr IP-Telefon und dann erst weitere Weiterleitungsziele oder die Weiterleitungsziele werden direkt angesprochen, ohne dass Ihr IP-Telefon zuerst klingelt. Sollte das erste Szenario eingerichtet sein, Ihr IP-Telefon aber nicht erreichbar oder besetzt sein (beides einstellbar), greift natürlich direkt die Weiterleitung. Sie können insgesamt bis zu 10 Weiterleitungsziele eintragen, zwei davon können externe Ziele sein.
Gruppenruf (Parallelruf)
Beim Gruppenruf klingelt Ihr Telefon immer zusammen bzw. parallel mit den eingerichteten Parallelrufzielen (Gruppe). Ihr IP-Telefon ist somit Teil einer Gruppe. Auch hier können bis zu 10 Parallelrufziele eintragen werden, zwei davon auch als externe Ziele.
Allgemeine Hinweise
Die Rufweiterleitung und der Gruppenruf wird immer SIP-Anschluss bezogen eingerichtet. Eine Rufnummer oder mehrere Rufnummern werden dann über das Routing einem SIP-Anschluss zugewiesen. Wenn andere SIP-Anschlüsse als Ziele (interne Ziele) definiert werden sollen, dann wird der Benutzername (000387xxxxxx) als Ziel eingetragen und nicht die Rufnummer die dem SIP-Anschluss zugewiesen ist.
Ist auf dem SIP-Anschluss, welches als Ziel dienen soll, bereits eine Rufweiterleitung oder ein Gruppenruf konfiguriert, so kann dieser SIP-Anschluss kein Weiterleitungs- oder Gruppenziel sein. Eine Weiterleitung hinter einer Weiterleitung ist nicht möglich. Gleiches gilt für den Gruppenruf oder für einem Mischbetrieb beider Funktionen.
Sie benötigen diese Funktion nicht, wenn Sie Ihre eigenen bei uns geschalteten Rufnummern als CLIP übermitteln möchten. Diese Funktion ist ausschließlich dafür gedacht, Rufnummern Dritter zu übermitteln. Ein mögliches Szenario wäre z.B.: Ein Kunde ruft Sie mit seinem Mobilfunktelefon an. Auf Ihrer Telefonanlage möchten Sie jetzt diesen Anruf auf Ihr eigenes Handy weiterleiten. Zur Übertragung der Mobilfunkrufnummer des Anrufers benötigt man jetzt die CLIPnoScreening Funktion, um die Übertragung der Rufnummer zu erlauben.
Die Aktivierung dieser Funktion setzt aus Haftungsgründen eine schriftliche Vereinbarung voraus, die Sie uns unterschrieben zusenden müssen. Diese erhalten Sie auf Anfrage oder direkt bei der Bestellung, falls dieses Feature gewünscht wird. Zusätzlich wir eine bei uns geschaltete Rufnummer benötigt, die der Identifikation Ihrer Person bzw. Ihrer Firma dient. Diese Rufnummer wird jedem ausgehenden Anruf mitgesendet, jedoch nicht dem Angerufenen angezeigt.
Zum Tarif DUStel business flex können Sie optional ein echtes Anrufverteilungssystems (Automated Call Distribution, Warteschlagensystem), DUSqueue genannt, hinzubuchen.
Die DUSqueue findet vor allem in Bestellannahmen oder bei Support-Hotlines Anwendung. Über eine zentrale Bestell- oder Hotlinerufnummer werden alle Anrufer zunächst in eine Warteschlange „geparkt“ und verweilen dort so lange, bis ein an das System angebundener Mitarbeiter (Agent) den Anruf entgegennimmt. Der Agent bucht sich auf das System ein, um Teil des Support-Teams zu sein und bucht sich wieder aus, wenn er seine Arbeit beendet. Dabei kann die Einbuchung von überall aus geschehen, z.B. vom Heimarbeitsplatz des Mitarbeiters.
Das Warteschlagensystem DUSqueue bietet eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten und erlaubt Ihnen darüber hinaus den individuellen Einsatz von Wartemusik oder Ansagen bei offener oder geschlossener Queue. Für eine perfekte Auswertung stehen Ihnen zusätzlich umfangreiche Statistiken zu Seite. Dort werden alle Anrufe gezählt, Summen und Durchschnittswerte über Wartezeiten errechnet und vieles mehr.
Ein IVR-Menü (Interactive Voice Response) ist ein automatisiertes Telefonsystem, das Anrufer per Tastendruck oder Sprache durch eine Menüstruktur leitet, um ihr Anliegen zu ermitteln und sie an die richtige Abteilung weiterzuleiten. Das System spielt Ansagen ab wie „Drücken Sie die 1 für…“, um den Kunden zu einem spezifischen Ansprechpartner oder zu weiteren Informationen zu verbinden, anstatt sie direkt mit einem Mitarbeiter zu verbinden.
Dies kann angefangen über eine einfache Ebene bis hin zu mehreren Ebenen aufgebaut werden. Natürlich können eigene Ansagen einfließen, einzelne Mitarbeitertelefone oder komplette Rufgruppen als Ziele definiert werden.